Nach 2 Tagen Ruby hacken muss ich jetzt schnell meine Vorurteile in Schriftform festhalten: Ruby ist das schlechtere Lisp. Hat zwar viele nette Features von Lisp, aber bis auf die nette FFI Syntax habe ich jetzt nichts gesehen, was mich wirklich überzeugen würde. Es ist langsamer, die Syntax ist erhm, “wischi-waschi” (wo sind meine Klammern?), Macros gehen damit auch nicht wirklich, und die ganzen netten Funktionen die man haben will muss man auch erst wieder woher holen (SOME, EVERY, …). Und die Emacs-Oberfläche ist nicht auf dem Niveau von Slime. Naja, mal ein paar Tage mehr mit arbeiten (insofern das aus Performance-Gründen überhaupt geht). Jetzt aber mal in Lisp nachcoden (es geht um unser supergeheimes Projekt voodoostreamer, dass in ein paar Wochen die Welt erobern wird).