The Web – Malen nach Zahlen Dub

I wonder if there is a blog somewhere which analyzes electronic music
in the same way that classical music gets analyzed. Taking the track
apart, naming the effects used, analyzing the structure, the way the
tension is built up, questioning the ideas behind the track. This
could be applied to experimental music, dancefloor music, etc… As I
didn’t find such a blog, I guess I’ll just have to start myself. As I
have no real clue about music in general, and electronic music in
particular, most of the ideas presented here will sound naive, but you
have to start somewhere, don’t you 🙂

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Algorithmic movie editing in Lisp

Algorithmic art

Alt Tag Added during WordPress Conversion

While composing music for a movie by a friend, I took a closer look at
how he was editing the raw movie material. He was working with what
I’ll be calling “effects”, for example movie fluttering, where a small
segment of the movie gets cut in short frame sequences and reorganized
in a seemingly random manner. These segments would then be synced onto
the underlying soundtrack (for example music, or words). Reorganizing
the frames by hand, even in a quite advanced software like Adobe
Premiere, was quite painstaking, and it took a few hours to arrange
something like 30 seconds of movie material.

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Pirateria

Ich war in den letzten zwei Wochen in Koeln in der Pirateria-Halle, und habe lange
ueberlegt, ob ich darueber nun bloggen soll. Wie man beim durchklicken
der Archive schnell bemerkt, schreibe ich meistens nur ueber
unpersoenliche, technische Hacks. Das geht auch ganz einfach, weil ich
bei technischen Themen meistens der Sache komplett auseinandernehmen
kann und 100% verstehen kann. Da brauch ich auch keine Angst zu haben,
was falsches zu schreiben, oder was zu schreiben, zu dem ich 2 Wochen,
2 Monate oder 2 Jahre nicht mehr stehe.

Nun ist aber die Pirateria eine Sache, die relativ wenig mit Technik
zu tun hat. Worum es genau ging, ist mir auch nicht klar, ich weiss
auch nicht, ob es ueberhaupt jemandem klar ist. Ich bin dort
jedenfalls hingekommen, weil mich Fukami eingeladen hat. Offizielle
Begruendung fuer den Besuch war dann auch “wir legen auf”. Also bin
ich nach Koeln getrampt, kam direkt in eine relativ verstoerende
Atmosphaere an, und beim besuchen der Halle wurde ich mir sofort der
aufreibenden, verschiebenden Energie des Ortes bewusst (klingt jetzt
leicht lala-esoterisch) (Fotos). In dieser
Halle, die der Schiffskapitaen bei einem Besuch der nachbarigen
Kletterhallen entdeckt hat, treffen sich KuenstlerInnen (aus allen
Richtungen: Malerei, Tanz, Musik, Theater, Skulptur, Video, Foto,
Performance, Installationen), und veraendern, bauen, zerstoeren,
machen, lassen Klaenge ertoenen, veranstalten, installieren, filmen,
fotographieren, saufen, reden, tanzen, spacken ab. Da die Halle halb
am einstuerzen ist, kann man alles anfassen, es liegen Unmengen an
Baumaterial rum (auch stapelweise richtig edle Glassscheiben
z.B.). Auf der einen Seite gibt es also kaum Grenzen, die von Menschen
gegeben sind (es gibt keiner, der sagen kann “das geht doch nicht,
hier die Wand rosa zu streichen, um davor nackt zu tanzen”). Auf der
anderen Seite, gerade weil keine planende, organisierende und
bremsende Kraft vorhanden ist, ist die Halle ein gefaehrlicher
Ort. Man kann sich dort nicht aufhalten, ohne sich Gedanken zu machen,
auch nur auf der untersten Ebene (“kann ich da hin?”). Dadurch wird
denke ich bei jedem, der sich laenger dort aufhaelt, und diese
Moeglichkeiten und Grenzen wahrnimmt, ein Gedankenprozess gestartet,
das man ueber den Raum, die Moeglichkeiten des Raumes, und seine
eigenen Moeglichkeiten reflektiert, und was unternimmt.

Bei meinem ersten Besuch, der drei Tage lang war, habe ich gemerkt,
dass dort irgendwas geht, wusste aber nicht genau was. Vielleicht,
weil ich mit den vielen neuen Leuten klarkommen musste, weil ich mit
neuer Software beschaeftigt war, auch, weil es wohl meine erste
laengere Begegnung mit “lebendiger” Kunst war. Keine Begegnung wie
“ins Museum gehen”, oder eine Veranstaltung besuchen, die nach ein
paar Stunden wieder vorbei ist, oder auch einen Nachmittag lang mit
Menschen ueber Kunst zu reden, sondern (im wahrsten Sinne des Wortes)
darin zu leben. Beim zweiten Besuch war dann alles ein bisschen
gelassener, ich wusste, dass es nicht wirklich darum geht, Party zu
machen, ich musste nicht hochtrampen, ich kannte die Leute, und ich
wusste, dass ich diesmal die Gelegenheit ausnutzen konnte, bestimmte
Sachen, und insb. mein Verhaeltnis zu Kunst, zu ertasten und
greifbarer zu machen. Im Laufe der Tage habe ich dann ein paar
Stencils angebracht, ein bisschen Musik geklickt, eine Art
Schnittsoftware zusammen gehackt. Das war dann auch die eigentlich
Erkenntnis: Kunst ist in meinem Leben zumindest unterschwellig dabei
gewesen, und man kann auch “einfach so” Kunst machen. Code ist dabei
ein Werkzeug wie jedes anderes.

Ich habe vor meinem Studium ein bisschen Gitarre gespielt, und wollte
eine Zeitlang auch Musik studieren. Irgendwann habe ich gemerkt, dass
es eine Art unsichtbare Barriere gab, gegen die ich mich, trotz guter
Technik und Fleiss immer wieder gestossen habe: irgendwie war das, was
ich gespielt und improvisiert habe, nicht das wahre. Das, was geklappt
hat, war dafuer programmieren, und vor dem Rechner konnte ich auch
meine Kreativitaet ausleben, ohne einen unterschwelligen Frust zu
schieben. Informatik habe ich dann auch studiert, konnte mich auch
fuer die meisten Faecher interessieren. Das Wichtige blieb mir aber
immer das Programmieren, genau weil Programmieren kreativ war. Gitarre
liess ich dann bleiben. Das war die Periode, in der ich zum
Hardcore-Nerd wurde, dicke Unixkisten gesammelt habe, mir zigtausend
Programmiersprachen angeeignet habe und Blackhatmaessig unterwegs
war. Unbewusst war die Bekenntnis zur Kunst immer noch da, und dank
Pirateria ist sie jetzt wieder aufgeflammt. Ich denke auch, dass es in
dem Bereich wie in den meisten anderen ist. Machen, Schrott in die
Welt stellen, reflektieren, weiter machen, und beim naechsten Mal
wirds hoffentlich besser. Und sich nicht (wie ich es beim
Gitarrespielen gemacht habe) auf die Werkzeuge verlassen, sondern
versuchen, die Werkzeuge einzusetzen, um das in die Welt zu setzen,
was man sich innerlich vorstellt. Das ist eh schon genug verstellt.

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Projekte

Studienarbeit (Roboter, RFID, *hack hack*)

Traktormischpult

Mixen mixen mixen

Parties organisieren

Mehr bloggen

VJ-Software für OSX (mit CoreGraphics, CoreVideo, QuartzComposer)

VJ-Mischpult mit MIDI, MacMini, TFT

LiveNoiseTools

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Coolhunters

Ich war heute mit Ralf, hds, Steffen und Stefan im ZKM bzw. in der städtischen Gallerie, um die Austellung “Coolhunters – Jugendkulturen zwischen Medien und Markt” bei ihrem letzten Tag zu erwischen. Die Ausstellung wollte das Spannungsgebiet zwischen Jugendkulturen (Untergrundkulturen) und Kommerzialisierung eben dieser Kulturen untersuchen, ein Thema, das mich in letzter Zeit ein bisschen mehr interessiert. So ganz gerecht wurde die Ausstellung diesem Vorhaben nicht, aber vielleicht habe ich mir da auch nur was eingebildet, oder war zu verpeilt (eine ganze Menge habe ich auf jedem Fall übersehen). Doch die Ausstellung war sehr rockig.

Der Grossteil der Ausstellung befindet sich in einer Art nachgebauten Halfpipe, so dass man teilweise die Wände ein bisschen hochkrabbeln muss, um sich die ausgehängten Fotos genauer anzuschauen. Als erstes wird man auch von einem riesigen Foto einer tanzenden Ravermenge begrüsst, samt Trillerpfeifen, Tarnhosen und weissen Handschuhen. Yeah! Daneben gab es dann eine Reihe von dekorierten und zerschnittenen Skateboards, Fotos von Raverchicks nach der Party, draussen in der kalten Sonne und der trockenen Luft, eine ganze Reihe an schickeren und nicht so schicken Klamotten (T-Shirts mit Drogennamen als Firmenlogos, eine Punker-Army-Jacke, die mich an meine eigene coole Armyjacke erinnert, die in Dresden von einer Crystaltussi geklaut wurde, ein Faschokapuzenpulli), usw…

Besonders lustig war eine Installation, bei der man mittels Lichtstäben und Taschenlampen eine Leinwand bemalen konnte. Schliesslich hat die Installation noch ein Foto der teilnehmenden Zuschauer gemacht, in das Bild integriert, und die Reihe der so erstellen Kunstwerke zu Musik gesynct abgespielt. Die tollen Werke kann man auch im Internet bewundern, und zwar hier.

Sonst gab es Videos en Masse, darunter eine witzige Installation, bei der Besucher einer englischen Disse gebeten wurden, in einem weissen Raum doch die Bewegungen nachzumachen, die sie gerade auf der eigentlich Tanzfläche ausübten. Da kommen dann recht cool wackelnde Frauen zum Vorschein, aber auch kopfnickende Zwillingsprolls, eine martialische (Skinhead-)Frau, der man so nicht wirklich begegnen will, ein Typ mit ungesunder Hautfarbe, der recht fertig aussieht (wenn er die Augen schliesst fangen seine Pupillen krass an zu wandern, und der Film, den er dann schiebt, scheint gar nicht lustig zu sein), Frauen, die ein Bier zuviel hatten und lethargisch an ihren Zigaretten ziehen, usw…

Ein weiteres Video zeigt ein Künstler, der verschiedene Rollen einer Boygroup übernimmt (der coole Hecht, der Schüchterne, der Bad Boy, usw…), und dabei ein englisches Madrigal aus dem 17. Jahrhundert zu moderner Popkommerzuntermalung singt. Rechts davon ein Mädchen (12 schätze ich, aber da anscheinend mein Alterseinschätzungmodul bei Teenies total am Arsch ist, eher 8), dass stumm zu einem Backstreet Boys Lied singt, und dabei sehr verstörende Gesichtsausdrücke bekommt, weil man irgendwie merkt, wie sehr der flache Text ihr doch ans Herz geht (!!).

Sonst noch was zum Brüllen, und zwar lauter Mädchen von 14 bis 18, die ihr Zimmer präsentieren (immer schön aufgeräumt, und verstörend ähnlich, diese 40 Zimmer), und von ihrem Lieblingsgegenstand erzählen. So z.b. Die Walldorfschülerin mit ihrem selbstgenähten Reifenkleid (“ich finde das sehr schön, aber die anderen in meiner klasse finden das nicht cool. am liebsten würde ich nach österreich auf die alm, wie sissi. von dem film habe ich die idee für das kleid. ich liebe es total.”), die gepiercte Teenagerin mit ihrem Hanfblatt auf dem Portemonnaie (“ich habe das Blatt da drauf, weil freunde von mir marijuana rauchen, und ich finde das voll schlecht, wie die gesellschaft dazu steht.”), die handtaschensammelnde Schülerin, usw… Irgendwie ist das doch wirklich ein scheiss Alter.

Danach noch ein lustiges Gespräch im Foyer des ZKM, und ein paar coole Links, unter anderem die Verschwörungstheorielinks auf wasserauto.de.

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Sad sad monkey

Kleiner Deprihiphop-Mix.

Sad sad monkey

01. anticon – soles bottle of humans
02. dr. octagon – waiting list
03. busdriver – unemployed black astronaut
04. dose one – bronchial cleansing
05. sage francis – narcissist
06. boom bip & dose one – town crier’s walk
07. 4 hero – golden solitude
08. kool keith & nancy des rose
09. dose one – as for bias
10. dr. octagon – blue flowers
11. antipop consortium – slow horn
12. boom bip – the move
13. meshell – aquarium
14. alias – unseen sights

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Glow in your Soul

Schlechter kleiner Mix, aber coole Stücke.

Glow in your Soul

01. Caroline No – The Beach Boys (kid mingus remix)

02. Distortions – Clinic

03. Kiss Factory – Miss Kittin

04. Pilot – The Notwist

05. Don’t Talk (Put your Head on my Shoulder) – The Beach Boys (jerohme spye remix)

06. Catch Me – Maylynne

07. Henrietta – Tracy and the Plastics

08. Lena – Nouvelle Vague

09. Record Store – Holychick

10. Deflector – Carl A. Finlow

11. Sterilize – Dopplereffekt

12. Drexcyen Star Chamber – Drexciya

13. As the Sun Kissed the Horizon – Biosphere

14. I Like Crispies – Sensational

15. Do The Robot – Turf Talk

16. You Might See Me – Federation

17. Dream – Dizzee Rascal

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The forever war von Joe Haldeman

Vor einiger Zeit bin ich auf die Reihe “SF Masterworks” von Millenium gestossen. Als erstes Buch aus der Reihe hatte ich “Gateway (Heechee Saga)” von Frederik Pohl gelesen, das mir sehr gefallen hat. In “Gateway” stiess die Erdbevölkerung auf komische Relikte einer unbekannten ausserirdischen Zivilisation: Raumschiffe, die keiner zu steuern weiss, aber die zu willkürlichen Orten im Universum fahren können. Um diese Raumschiffe entwickelt sich dann ein komisches Unterfangen, in dem waghalsige EntdeckerInnen ein zufälliges Schiff nehmen, und hoffen, erstens heil an- und zurückzukommen, und zweitens am Ziel auch noch was Interessantes (sprich Verwertbares) zu entdecken. Natürlich kommen die meisten Schiffe nicht zurück, weil keiner so recht weiss, was da eigentlich abgeht. Der Hauptdarsteller ist natürlich ein solcher Chaot, der sich aus dem russischen Roulette Reichtum und Ehre erhofft. Parallel dazu muss er noch ein paar seelische Probleme mit seinem Computertherapeuten klären, mit dem er sich täglich streitet. Da ich unbekannte Zivilisationen immer total spannend finde, kann ich diesen Roman nur empfehlen. Er hat bei mir so ähnliche Begeisterung ausgelöst wie “Rendezvous with Rama” (Arthur C. Clarke).

Später habe ich dann die Liste der veröffentlichten Bücher in der Reihe angeschaut, und stiess dabei auf “The Forever War” von Joe Haldeman, das ich dann für einen Apfel und ein Ei auf Amazon gebraucht bestellen konnte. The forever war hat gewisse Ähnlichkeiten mit “Starship Troopers” (Robert A. Heinlein). Die Menschheit ist in einem intergalaktischen Krieg mit unbekannten Wesen verwickelt, und natürlich darf nur einer gewinnen. Eigentlich ist gar nicht klar, ob überhaupt ein Krieg am Start ist, oder ob das Ganze ein Missverständnis ist. Hauptsache, es wird geballert, schliesslich geht es der Erde marktwirtschaftlich nicht so brillant, da kann ein so riesiges, geldverschlingendes Unterfangen doch gar nicht falsch sein. Die Hauptfigur, William Mandella, ist eigentlich Physiker, wird aber einbezogen in eine Elite-Einheit der Armee, und muss zuerst in Extremsituationen sein Trainingsplan durchziehen. Danach geht es zur ersten “richtigen” Auseinandersetzung mit den Taurans, die bösen Burschen. Die ist dann auch alles relativ schnell vorbei, die SoldatInnen (zumindest die, die noch am Leben sind) können wieder heim.

Doch da die meisten Flüge mit einer Geschwindigkeit geschehen, die nahe an der Lichtgeschwindigkeit liegt, kehren die SoldatInnen nicht mehr auf “ihre” Erde zurück, sondern auf eine Erde, die 10 Jahre älter ist als sie. Und dort sieht alles ziemlich beängstigend aus: die Erde ist überfüllt, ein Grossteil der Menschheit kann sich nicht richtig ernähren, es gibt Essensrationierung, man kann ohne Waffen kaum mehr aus dem Haus, weil man sonst ausgeraubt und umgebracht wird. Ein wahre Chaosvision. Schnell beschliesst Mandella, doch wieder in die Armee zurückzukehren, wo er gleich auf weitere Missionen geschickt wird. Den nächsten Zwischenhalt auf Erden macht er aus subjektiver Sicht erst 1 Jahr später, inzwischen sind aber etliche Jahrzehnte auf Erden abgelaufen, und die Welt ist nochmals ganz anders geworden.

Ein spannender, knackig geschriebener Roman, der den Krieg ziemlich kalt (kommt mir jedenfalls so vor) darstellt: ohne Verherrlichung, aber irgendwie auch nicht, indem auf die Grausamkeit besonders geachtet wird. Zerstörerisch, barbarisch, letztendlich auch total sinnlos, und die Hauptfigur, obwohl im Grunde genommen pazifistisch, muss zusehen, wie die meisten Mitsoldaten zugrunde gehen, merkt aber, wie er “zum Soldaten” wird, nachher auch im realen Leben keinen Job mehr als Wissenschaftler findet, sondern sich eher in die Security-Schiene einnistet. Total entwurzelt muss er mit einer Erde klarkommen muss, die ihm komplett fremd ist. Der Roman wurde kurz nach dem Vietnamkrieg geschrieben, und die Figur Mandellas ist wohl eine überspitzte Darstellung des Soldaten, den der Krieg zerstört hat, und der nicht mehr “normal” leben kann, weil die Armee sein einziges Zuhause geworden ist.

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Radio Chaotica – Subversive Nutzung des Internets – die allwissende Muellhalde

Manuel, Neingeist und Hannes haben heute eine neue Radio Chaotica Folge auf Querfunk ausgestrahlt: “Subversive Nutzung des Internets – die allwissende Muellhalde“. Den MP3 Mitschnitt gibts wie immer als Bittorrent.

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Sturm

Nach dem RFSID-Posting ging’s hier ein bisschen rund. Aber der beste Trackback ist wohl der von diesem entweder verwirrten oder verarschenden Menschen: Hacker verbreiten Musik über RFID-Sicherheitslücke

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